Die visuelle Identifikation beginnt mit der Bestimmung, wie das Unternehmen erkannt werden möchte. Logo, Farben und erste Materialien sollten sich aus den gleichen Entscheidungen ergeben.
Bevor Sie die Farbe wählen
Ein Unternehmen, das spezialisierte Dienstleistungen an Industrieanlagen verkauft, braucht andere Anwendungsbeispiele als ein lokales Klassenstudio. Das bedeutet nicht, dass die Branche automatisch einer bestimmten Farbe zugewiesen wird. Es geht um Kontext und wie Materialien verwendet werden.
Schreiben Sie im Briefing einige Merkmale auf, die in der Kommunikation zu sehen sind, und Beispiele für Lösungen, die Sie vermeiden möchten. Die Erklärung „Wir brauchen klare Anweisungen und eine ruhige Darstellung von Daten“ gibt dem Designer mehr als nur den Begriff „modern“.
Bewerten Sie das System auf Anwendungen
Das Zeichen selbst, das auf einer leeren Tafel platziert ist, zeigt nicht an, wie die Identifikation funktionieren wird. Bitten Sie darum, die ausgewählte Richtung auf der Seite, dem Dokument und dem kleinen Element, z. B. der Nachrichtensignatur, zu präsentieren. Dann können Sie die Beziehung zwischen Typografie, Farbe und Informationsmenge überprüfen.
Wenn Sie den Vorschlag vergleichen, gehen Sie zurück zum Briefing. Beachten Sie, welche Variante den Namen klarer darstellt, einen Platz für eine längere Beschreibung gibt und den Charakter ohne dekorativen Hintergrund bewahrt. Sammeln Sie die Aufmerksamkeit des Teams, bevor Sie sie dem Designer vorlegen, damit widersprüchliche Kommentare nicht zu zufälligen Korrekturen führen.
Was für den Start vorzubereiten
Das Startpaket sollte den tatsächlichen Bedürfnissen der kommenden Monate entsprechen und kann Folgendes umfassen:
- eine Reihe von Logo-Versionen mit Nutzungsregeln;
- Farbpalette und vereinbarte Typografie;
- das Muster des Angebots oder der kommerziellen Aufmachung;
- Unterschrift der Nachricht und grundlegendes Online-Material;
- Kurzanweisungen für nachfolgende Projekte von Auftraggebern.
Beispielsweise kann ein neues Beratungsunternehmen Präsentationen und Dokumente häufiger verwenden als Faltblätter, in diesem Fall ist die Erstellung der Angebotsvorlage praktischer als die Erstellung vieler Drucke auf Lager.
Aktenübermittlung und Haftung
Stellen Sie am Ende fest, wo sich die Quelldateien, Druckversionen und Bildschirmgrafiken befinden. Geben Sie die Varianten übersichtlich an, damit der Mitarbeiter kein zufälliges Bild aus der archivierten Nachricht auswählt. Der Umfang der Lizenz und die Möglichkeit einer weiteren Bearbeitung erfordern eine Vereinbarung mit dem Auftragnehmer.
Siehe auch: Wie man den Logotyp des Unternehmens bewertet und Wie Sie Informationen auf Ihrer Visitenkarte organisieren.
